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Und das gab’s in Quedlinburg …

Stadtführung bei Nacht.

Die erste deutsche promovierte Ärztin: Dorothea von Erxleben.

Etwas zum Thema Mittelalter.

Der Schlossberg.

Und zu letzt noch:

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Jahrestagung in Quedlinburg

Nun ist es beinahe so weit: wir fahren ein ganzes Wochenende nach Quedlinburg, um uns inspirieren zu lassen: vom heimischen Autor Christian Amling, bei der Führung mit dem Nachtwächter, beim Sommerfest des Lyonel Feininger Museums, bei einer Führung über die Ottonen und bei den Gregorian Voices in Thale.

Dazwischen bleibt genügend Zeit für stille Momente, fürs Genießen und Beobachten, für kurze Texte, Notizen und Atmosphäre Schnuppern.

Unser Thema: Bücher, Buchkunst usw. im Mittelalter

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Zu spät – schon tot

Holle-Krimi von Sabine Hartmann

in Zusammenarbeit mit einer Gruppe Holler Bürger, die ihren Sachverstand und ihre Ortskenntnis einbringen, damit ein echter Holle-Krimi entstehen kann.

Als Bea ihren Auftraggeber, den Bauunternehmer Dehning, tot in seinem Büro auffindet, flieht sie aus dem Haus. Damit will sie nichts zu tun haben.

Doch ihre Vergangenheit holt sie ein, selbst in Holle, wo sie sich sicher fühlte. Sie muss sich entscheiden: fliehen oder kämpfen?

Für die Hildesheimer Kommissare und ihren Holler Kollegen Nils deutet alles darauf hin, dass Dehnings Tod mit dem Bau des Autobahnkreuzes oder der Stromtrasse zusammenhängt.

Doch wie passen die gestohlenen Kunstwerke und der tote Angler ins Bild?

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Bücher zum Pflücken

Beim magischen Sommerfest in der Friedrich-Busse-Grundschule in Sibbesse gab es viele Bücher zum Pflücken – aber auch jede Menge aktive Kinder und Eltern.

Wir haben viele begeisterte Bastler, konzentrierte Jonglierer und aufmerksame Zuhörer betreut.

Schön auch, dass die Kinder sich so auf die Bücher gefreut haben, die sie sich zum Abschluss pflücken durften.

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Magisches Sommerfest in Sibbesse

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Premierenlesung „Il Mondo Carillon“

Gestern fand die Premierenlesung von „Il Mondo Carillon“ mit Diana Naumann in Elze unter freiem Himmel statt. Der Kunstverein „Fundus“ hatte den Ort liebevoll geschmückt. Der Wettergott hatte ein Einsehen und die Autorin erzählte, las, schauspielerte ihre Geschichte um Susi und ihre verschwundene Großmutter in der Welt hinter der Spieluhr direkt in die Herzen der Zuhörer.

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Bücher zum Fagus-Werk

Seit Mitte Januar arbeiten wir an verschiedenen Projekten für das Fagus-Werk.

Gemeinsam entsteht eine Anthologie mit Geschichten, die im Fahrstuhl des Ausstellungsgebäudes starten und Kindern ab 8 Jahren Lust auf die einzelnen Themen der Etagen machen sollen. Diese sind ein bisschen gruselig, meistens lustig, aber immer sehr spannend. Es gibt viel zu entdecken und auch zu rätseln.

Natürlich ist ein Kinderkrimi in Planung.

Außerdem soll es ein Sachbuch geben, das kindgerecht viele Aspekte des Weltkulturerbes hervorhebt. Ich habe es unter das Motto „Schön hier!“ gestellt – in Anlehnung an den Slogan des Landkreises Hildesheim. Gerade entstehen – aus der Feder von Kristin König-Salbreiter – die beiden Kinder, die den Besuchern das Fagus-Werk zeigen werden.

Es werden auch ein paar abenteuerliche Geschichten rund um das Fagus-Werk entstehen, eine Zeitreise, ein Tierabenteuer und ein Mitmachbuch.

Am Format eines Info-Sachbuchs mit Klappen knispele ich noch herum. Gar nicht so einfach.

Gemeinsam mit Heidi Kentzler wird die Geschichte von Marlene das Licht der Welt erblicken – darin reisen die Leserinnen und Leser mit uns in die Zeit, in der das Fagus-Werk gerade gebaut wurde und Fußgesundheit noch etwas Revolutionäres war.

Was glaubt ihr, was Kinder besonders interessieren könnte?

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Leipziger Buchmesse 2018

Der Autorenkreis kehrte am Sonntag von der Leipziger Buchmesse zurück. Zwei Tage, die ein Autorenherz höher schlagen lässt. Bücher, Bücher und nochmals Bücher. Ich als Messe-Neuling fühlte mich zunächst ziemlich erschlagen.

Unsere Anreise gestaltete sich abenteuerlich, denn das Navi wollte uns einfach nicht auf die Autobahn fahren lassen. Also konnte wir erleben, wie ein Räumfahrzeug sich bei einem Wendemanöver im Schnee festgefahren hatte. Richtig gelesen: SCHNEE. Ja, der Winter zeigte sich am dem Wochenende in vollster Pracht.

Die Hallen auf der Messe waren trotzdem gut gefüllt, im Kinder- und Jugendbuchbereich war kaum ein Durchkommen. Ursula Posnanski konnte wir aus der Ferne sehen, Walter Baltscheit begeisterte uns mit einer mitreißenden Löwen-Bilderbuch-Lesung.

Da uns an der Hotel-Rezeption empfohlen wurde, bloß nicht wieder nach Leipzig zufahren (Wetter!), verzichteten wir auf die „Drachennacht“, eine vielversprechend lautende Veranstaltung, und kehrten in ein wunderbares Restaurant ein. Ich liebe indisches Essen, hmmm, sehr sehr lecker.

Am Sonntag lauschten wir Jan Weiler. Es gibt ihn also nicht nur im Fernsehen in der NDR-Talksshow. Ich konnte noch wunderschöne Drucke von einer Aktion niederländischer und flämischer Illustratoren ergattern – „ein Hommage an die Literatur im Allgemeinen …“, steht auf der Rückseite der Blätter.

Die ist meine persönliche Ausbeute. Klein, aber fein.

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Teaser zu Kikerifusch

Teaser Trailer zu Kikerifusch

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„Kikerifusch“ ist druckfertig

Diedschäy, der junge Hahn, kennt sich aus.

Ein Ei gehört nicht in den Gemüsegarten. Auch nicht, wenn es riesig ist und schwarz mit roten Sprenkeln. Gut, dass sein Freund, der Hofhund Benno, es in den Brutkasten legt.

Als das Ei aufplatzt, erkennt Diedschäy sofort, was da geschlüpft ist: ein prächtiger Eidechsenhahn.

Oder?